Sammelsurium-Stuttgart
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Ansichtskarten

Die ersten Ansichtskarten mit Bild- oder Fotomotiven wurden um 1890 hergestellt. Davor gab es nur Postkarten, die auf einer Seite die Empfängeradresse hatten und auf der anderen den Text. Bis 1905 war es in Deutschland vorgeschrieben, dass nur auf der Vorderseite beschriftet werden durfte, die Rückseite war allein der Empfängeradresse vorbehalten. Aus dieser Zeit stammen also die Karten mit wunderbar in die Bilder eingepasster Schrift. Die Blütezeit der Ansichtskarte war zwischen 1900 und 1918, danach wurden die Motive meist langweiliger, bis man in den 30er Jahren fast nur noch "Massenmotive" oder Propagandakarten herstellte. Auch nach dem II. Weltkrieg wurde lange nur Massenware hergestellt. Erst mit der deutlichen Verbilligung des Drucks in den letzten zehn Jahren gibt es heute wieder interessantere Motive, ob diese mal einen Sammlerwert bekommen? Wer weiß.

Ansichtskarte 20er Jahre

Fast alle dieser vielen schönen Stücke, die Sie hier auf diesen Seiten sehen können wurden irgendwann ein Mal bei Such & Find eingeliefert und wieder an interessierte Sammler weiterverkauft. Um diese Stücke zumindest als Foto auch anderen Sammlern zugänglich zu machen bevor sie in einer Privatsammlung verschwinden wurde diese Seite eingerichtet. Das bedeutet diese Sachen sind nur zum Bestaunen da, man kann sie nicht mehr käuflich erwerben.

 

Sollten Sie selbst etwas zu verkaufen haben würde ich mich über eine Nachricht freuen. Am Ankauf guter Sammlerstücke bin ich immer interessiert.

Erreichen können Sie mich bei:

Such & Find

Mozartstr. 38

70180 Stuttgart

Tel. 0711/6071011

 

Mo. - Fr. 9.00 bis 18.00 Uhr

Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr

Fundstücke

Im Bereich Fundstücke sollen Sammlerstücke gezeigt werden, zu denen nur wenig bekannt ist, z. B. das Alter, der Hersteller, ... Schön wäre es, wenn sich Leser finden, der Ihr Wissen weitergeben und mit den anderen Besuchern der Seite teilen.

 

Haben Sie auch etwas zu dem Sie mehr erfahren möchten? Schicken Sie mir ein Foto und ich nehme es auf.

Fundstück Nummer 4

Wer weiß von wem, wann und warum diese Märklin E 18 so lackiert wurde? Die Lackierung sieht absolut professionell aus, so gut wie von Märklin.

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© Jörg Trüdinger Mozartstr. 38 70180 Stuttgart